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| Die MKD-Montagelinie:
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Die obige Anlage dient der Montage von Permanentmagnetmotoren (links)
der Baureihe MKD der Firma Indramat GmbH
in Lohr am Main.
Komplexe Baugruppen, wie Rotor, Stator, Feedbackleiterplatte usw. werden vorgefertigt aus dem Zentralhochregal durch die SAP-Hauslogistik je Fertigungsauftrag bereitgestellt und auf der Anlage versandfertig montiert. Das obige animierte Modell zeigt den Montageablauf, von der Bereitstellung der Teile (M1) bis zur Entnahme des fertigen, geprüften Motors (M12). Der von mir entwickelte Linienmanager visualisiert auf dem Leitrechner die Anlage in ähnlich animierter Form. Dabei kann jede Palette lagerichtig lokalisiert werden und durch Anklicken die Info zum Fertigungsablauf abgerufen werden. Die Montageanlage enthält auch das bereits existierende Prüfsystem IPS. |
| Sowohl zum SAP-System des Kunden wie auch zur Elektromechanik hin sorgte
eine einfache Datei- und Telegrammschnittstelle (SS_..)
für das reibungslose Zusammenwirken der Subsysteme. Über einen
Simulator konnte die Anlage zur Siematik hin nachgebildet werden (SS_MKD_APC_SPS).
Der Datenfluß (Fertigungsaufträge, Stücklisten, Prüf- und Fertigungsparameter) erfolgt von oben nach unten: SAP>Leitrechner>Arbeitsplatz-PC>SPS>CNC-Achsen. Der Endkontroll-Arbeitsplatz (M9) ermittelt Prüfdaten, die wiederum nach oben gereicht werden: IPS>Leitrechner>PDES>SAP. Die Rechner (10 Arbeitsplatzrechner + 1 Leitrechner) wurden in einem Windows-NT4-LAN zusammengefaßt. Über eine Bridge kommuniziert der LAN mit dem Hausnetz von Indramat (DECnet). Die Kommunikation zu den einzelnen Steuerungen (S5) erfolgte über eine serielle Verbindung zu deren PG-Schnittstelle. Die manuellen Arbeitsplätze verfügen eine Benutzerführung über eine LabView-GUI. |
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